Die häufigsten Fragen und Antworten zu Verlegerbeteiligung

Häufige Fragen und Antworten zur Verlegerbeteiligung – Wenn Sie sich schon etwas mit der Materie auskennen und nur Einzelfragen zur Verlegerbeteiligung haben, finden Sie Ihre Antwort möglicherweise hier auf die Schnelle.

Alternativ können Sie auch hier auch detailliert zu diesem Thema lesen.

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Vergangene Verlegerbeteiligung

Die Verwertungsgesellschaften werden die Verlegerbeteiligung zwischen 2012 und 2016 zurückfordern, wenn die jeweiligen Urheber der vergangenen Beteiligung nicht zustimmen.

Künftige Verlegerbeteiligung

Aufgrund des gefassten § 27 Abs. 2 VGG können die Verwertungsgesellschaften künftig die Verlage wieder an den Einnahmen der Urheber aus den Nutzungsrechten beteiligen. Es kommt nun nicht mehr darauf an, wer die Rechte zuerst in die GEMA eingebracht hat.

Achtung: Für die gesetzlichen Vergütungsansprüche ist das Bestätigungsschreiben sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft unentbehrlich! Der neue § 27a Abs. 1 VGG erfordert nämlich, dass der Urheber der Verlegerbeteiligung an den gesetzlichen Vergütungsansprüchen »Nach der Veröffentlichung eines verlegten Werks oder mit der Anmeldung des Werks« zustimmen muss.