Was passiert mit GEMA-Mitgliedschaften von Verlagen, die auf Basis zu unrecht erfolgter Beteiligungen erlangt wurden?

Angenommen, Verlage ergreifen keine weitere Maßnahmen, wie sie von der GEMA vorgeschlagen wurden und können auch aufgrund ihrer Verlagsverträge keine wirksame Rechteübertragung vorweisen. Können diese Verlage überhaupt (ordentliche) GEMA-Mitglieder sein? Daran hängen natürlich auch Ansprüche auf Altersvorsorge, etc.

Diese Frage ist derzeit ungeklärt. Im Einzelfall könnte es aber durchaus denkbar sein, dass die GEMA-Mitgliedschaft zu Unrecht bestand. Welche Konsequenzen daraus abgeleitet werden, ist völlig offen.